Amalgam

Von Dr. Georg Finger

 

Amalgam ist der älteste Füllungswerkstoff in der Zahnmedizin und wird immer noch bei Kariesbehandlung eingesetzt.

 

Da jedoch Amalgam zu ca. 50% aus Quecksilber besteht und dieses in geringen Mengen aus den Füllungen entweicht, mehren sich neuerdings die Bedenken, dass das zumindest nicht gesund sein könnte. Schließlich ist ja Quecksilber einer der stärksten Gifte für den menschlichen Organismus schlechthin.

 

Dass das Quecksilber aus den Amalgamfüllungen in geringen Mengen entweicht und sich in den Organen ablagert ist mittlerweile längst wissenschaftlich bewiesen und anerkannt. Die große Frage ist jedoch wie hoch die Gefahr ist, dass durch ständige Abgabe von geringen Mengen von Quecksilber aus Amalgamfüllungen, irgendwelche Organschäden für den Amalgamträger in Zukunft entstehen können.


Deshalb glaube ich, dass es für alle Beteiligten (Patienten und Personal) sicherer ist auf Amalgameinsatz zu verzichten und alternative Füllungswerkstoffe zu verwenden.